Spielbericht vom 26.11.2016 der Damen-Großfeld in Legelshurst

Der SV Ettenheimweiler war zu Gast bei der SG Legelshurst/Urloffen. Das erste Spiel der Rückrunde, bei dem etwas gut zu machen war vom Hinspiel.
Anpfiff war um 17 Uhr und so wurde mit Flutlicht gespielt. Zudem fand das Spiel auf dem Hartplatz statt, was der Mannschaft des SV Ettenheimweiler Anfangsschwierigkeiten bereitete. In der Anfangsphase entstanden auf Grund der ungewohnten Platzverhältnisse zu viele Abspielfehler, was Legelshurst natürlich nutzte und viel Duck auf das Tor des SVEs machen konnte. Schon in der neunten Minute gerät der SV Ettenheimweiler in Rückstand. Ein Eckball kommt bis zum langen Pfosten durch, wo dann eine Spielerin der SG den Ball in ins Tor bringen kann. Neuer Spielstand 1:0.
Nur vier Minuten später kann Legelshurst die Führung ausbauen und trifft erneut bei einem Eckball. Die SG erhöht somit auf ein 2:0. Nach dieser „wackligen“ Anfangsphase fing sich der SVE und bekam auch Chancen in der gegnerischen Hälfte. Jedoch konnte er sich allerdings nicht gegen die Torfrau von Legelshurst durchsetzen. Kurz vor der Pause hatte Franziska Weber die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, als sie die Torfrau umspielt und den Ball mit dem linken Fuß ins Tor schieben möchte. Doch diese Chance zum 1:2 wurde durch eine Abwehrspielerin von Legelshurst in letzter Sekunde verhindert. Mit dem 2:0 geht es dann in die Pause.

In der Halbzeit wird dann umgestellt und gewechselt: für Sarah Jülch kam Elke Bäuerle, wodurch die Offensive gestärkt werden sollte (3 Stürmer). Laura Bury rückte von der Sechserposition raus in die Außenverteidigung. In der zweiten Halbzeit verlagerte sich das Spiel. Legelshurst kam mit weniger Druck und hatte kaum noch Chancen, da die Abwehr des SVE sicher stand. Der SVE hingegen baute mehr Druck nach vorne auf und erarbeitete sich immer wieder Chancen, jedoch fehlte etwas Glück zum Anschlusstreffer. Gegen Ende wurde nochmals gewechselt. Für Julia Barnieske kam Olivia Schmidt, außerdem wurde taktisch umgestellt und Rabea Rietsche rückte von der Liberoposition vor die Abwehr, um den Druck nach vorne zu erhöhen. Zum Schluss reichte es jedoch nicht für ein Tor und der SVE ging mit einer Niederlage nach Hause. Leider waren die ersten 15 Minuten, als der SVE sich noch an den Platz gewöhnen musste, entscheidend für den Ausgang dieses Spieles und letztendlich fehlte auch ein bisschen das Glück.